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T: 041 917 13 76
M: mailto:dekanatsleitung6289@bluewin.ch

Dekanatsweiterbildung 2012

Bild: Impression aus dem Kirchenprojekt "Jenseits im Viadukt.
Im Hintergrund christliche Symbole, Arbeiten der Zürcher Hochschule der Künste.

36 SeelsorgerInnen und KatechetInnen aus den Dekanaten Hochdorf und Habsburg haben sich in der Propstei Wislikofen zu einem jährlichen Weiterbildungskurs versammelt.
Das Thema: "Christen werden nicht geboren - Christen werden."
Referenten: Prof. Dr. Dr. Michael N. Ebertz, Freiburg D, Damian Kaeser-Casutt, St. Gallen
Die wichtigsten Themen:
- Nähe und Distanz zum Christlichen (Ergebnisse der Jugendmilieustudie)
- Neue Befunde der Milieuforschung
- Besuch im Kirchenprojekt "Jenseits im Viadukt" in Zürich
- Milieuorientierung in der Stadt St. Gallen an drei Beispielen:
Pfarreiprofilierung, Kulturarbeit und Seniorenseelsorge.
Eine lange Sequenz war der Frage der Kommunikation gewidmet.
Denn Kommunikation der Frohen Botschaft ist ein "Hauptgeschäft" der Kirche.
Damit das gelingt muss man ihre Adressaten kennen:
- welche Themen sie interessieren
- den Stil, die Mitteilungsart kennen, die sie schätzen
- die Art und Weise, wie sie die Themen verstehen.
Ein wichtiges Ergebnis der Jugendstudie:
- Glaube ist wichtig
- Religion weniger wichtig
- Kirche noch weniger....
Bei den Diskussionen sind noch tiefgehendere Fragen aufgetaucht:
- was ist die Hauptaufgabe der Kirche, Gemeinschaftsbildung und/oder Dienst(leistung)?
- welchen Glauben wollen wir weitergeben?
Daneben stand auch die Erkenntnis, dass es bereits sehr viel Gutes in den Pfarreien gibt, dies aber zuwenig bekannt, bzw. kommuniziert wird.
Die Weiterbildung hat die Teilnehmenden neu sensibilisiert für die Kommunikation der frohen Botschaft: für die Kommunikationsarten, -strukturen und die Haltungen, welche es in der Kommunikation braucht.
Die nächsten Schritte sind: üben, üben und nochmals üben....
Bei den vielen wertvollen Impulsen ist oft durchgeschimmert, dass gelingende Kommunikation nicht nur eine Frucht der menschlichen Anstrengung ist, sondern auch ein Geschenk (Gnade) Gottes.
Link zur Kirche im Viadukt: http://www.jenseitsimviadukt.ch/2011/de/
Link zum Pastoralraum St. Gallen: http://www.dekanat-stgallen.ch/
Artikel "Religiosität in der modernen Welt": religiositaet-in-der-modernen-welt.pdf [1'891 KB]
Link zur Nationalfondsstudie 58: Die Religionsgemeinschaften in der Schweiz
http://www.nfp58.ch/d_index.cfm
Lebensraumorientierte Seelsorge Stadt St. Gallen: Präsentation von D. Kaeser-Casutt
2012-los-lebensraumorientierte-seelsorge-st.ga.pdf [4'838 KB]

Diakonieforum

Diskussionsforum zur Studie "Soziale Aufgaben im ländlichen Raum"
Die Caritas Luzern führt in Zusammenarbeit mit der Bistumsregion und den Dekanaten in drei Regionen des Kantons Luzern je eine Veranstaltung zu diesem Thema durch.
Am 30. Oktober 2012, 17.30 - 21.30, Reformierte Kirche Hochdorf
Zielgruppen: Seelsorgende, Pfarrei- und Kirchenräte, BehördenvertreterInnen, PolitikerInnen, VertreterInnen sozialer Einrichtungen, Wirtschafts-/GewerbevertreterInnen und weitere Interessierte.
Ungefährer Verlauf der Grossgruppenveranstaltung
- Präsentation der Resultate der Studie
- Statements von angefragten Personen
- Diskussionsgruppen in Interessengruppen zu einzelnen Brennpunkten
- Formulierung von Thesen
- Situationsbeschreibung: Brennpunkte - Herausforderungen
- Resultatsicherung: welche drei Punkte sollen von wem weiterverfolgt werden?
Weitere Infos:
Thomas Thali
Leiter Caritas Kanton Luzern
Morgartenstrasse 19
6002 Luzern
Tel. 041 368 52 00

Abschied und Neubeginn

Personelle Neuerungen in den Pfarreien Römerswil und Hochdorf
Damit die personelle Lücke geschlossen werden kann, welche durch die berufliche Veränderung von Thomas Villiger-Brun entstanden ist, werden Renata Huber-Wirthner zusammen mit Roland Häfliger (Pfarradministrator), Thomas Villiger (Pastoralassistent) und Rita Amrein (Religionspädagogin) in Römerswil das engere Team von Seelsorge und Katechese bilden. Ab 1. August 2012 übernimmt Renata Huber-Wirthner neu ein 40%-Pensum als Pastoralassistentin in der Pfarrei Römerswil-Herlisberg.
Kuba Beroud-Dahinen, Müswangen, wird ab August 2012 in einer 100% Anstellung als Katechet RPI in der Pfarrei Hochdorf tätig sein.
Walter Weibel-Bucher,
Gelfingen LU, hat nach seiner Pensionierung das Theologiestudium in Luzern im Sommer 2011 erfolgreich abgeschlossen. Er wird ab dem 1. Januar 12 seine grosse Lebenserfahrung und sein theologisches Wissen mit in die Altersseelsorge einbringen: schwerpunktmässig im Altersheim Chrüzmatt, Haus Lindenberg, Hitzkirch und in der Altersseelsorge der Pfarrei Hitzkirch. Er hat auch intensiv am Seelsorgekonzept in der Chrüzmatt als Teil der Altersseelsorge im Hitzkirchertal mitgearbeitet.
Walter Weibel-Bucher, Dr. phil, Gelfingen LU, ist am 7. Dezmber 2011 von der Schweizer Bischofskonferenz als Mitglied der Jüdisch/Römisch-Katholischen Gesprächskommission ernannt worden.
Roland Häfliger, Hochdorf ist von Bischof Felix zum Pfarradministrator der Pfarrei St. Bartholomäus Römerwil ab 1. Januar 2012 ernannt worden.
Thomas Villiger-Brun, Römerswil zum Pastoralassistenten in der Pfarrei St. Bartholomäus Römerswil ab 1. Januar 2012.
Jakob Bernet, Chorherr, Beromünster zum Mitarbeitenden Priester in der Pfarrei St. Bartholomäus Römerswil ab 1. Januar 2012.
Pastoralraum 8 Hochdorf, Hohenrain, Kleinwangen, Römerswil:
Am 10. November haben sich die Kirchgemeindepräsidenten und Kirchmeierinnen und Kirchmeier des künftigen Pastoralraumes und Pfarrer Roland Häfliger mit Urs Corradini (Regionalverantwortlicher der Bistumsregion St. Viktor) zu einem Austausch getroffen.
Am Treffen war man sich einig, dass der künftige Pastoralraum dem vom Bistum vorgesehenen Typ C entspricht. Das heisst: Eine grosse Pfarrei mit mehreren kleinen Pfarreien. In diesem Typ ist künftig nur noch eine Leitung vorgesehen, d.h. die Leitung der grossen Pfarrei übernimmt auch die Leitung der kleinen Pfarreien. Seelsorgerliche Mitarbeitende mit Präsenz in den einzelnen Pfarreien sorgen dafür, dass eine Ansprechs- und Bezugsperson vor Ort sein wird.
Pfarrer Roland Häfliger ist bereit, einmal im künftigen Pastoralraum die Leitungsverantwortung zu übernehmen.
Personelle Veränderungen, welche in der nächsten Zeit in den einzelnen Pfarreien (Römerswil und Kleinwangen) anstehen, werden schon jetzt im Hinblick auf den künftigen Pastoralraum in Absprache mit Hochdorf gestaltet.
Die Errichtung des Pastoralraums soll ab 2012 vorbereitet werden. Der Zeitplan sieht vor, dass der neue Pastoralraum im Laufe des Jahres 2014 starten kann.
Don Domenico Basile, Emmenbrücke ist ab 27. November 11 neuer Leiter der italienischsprachigen Mission im Kanton Luzern.
Padre Salvatore Maria Ruiu OSM, ist ab 27. November 11 neuer Mitarbeitender Priester in der italienischsprachigen Mission im Kanton Luzern.
Missione Cattolica die Lingua Italiana, Hochdorf wird aufgehoben und per 27. November 11 und zusammen mit der Missione Emmenbrücke-Sursee zu einer einzigen Mission zusammgefasst: zur "Missione Cattolica di Lingua Italiana im Kanton Luzern."
Thomas Müller,
Pfarradministrator wird die Pfarrei Kleinwangen verlassen und am 15. August in Sursee die Arbeit als Vierherr aufnehmen. Seine langjährige Seelsorgemitarbeiterin Marianne Weber wird ihn auch nach Sursee begleiten.
Pfarreiblatt Sursee 19-2011.pdf
P. Josef Fleischlin I. Sch,
ist am 1. Oktober 11 zum Mitarbeitenden Priester mit Pfarrverantwortung in St. Peter und Paul in Inwil LU ernannt worden.
Thomas Villiger-Brun,
Gemeindeleiter wird am 1.1.2012 die Arbeit als Co-Leiter der Fachstelle Pfarreientwicklung und Diakonie bei der Römisch-Katholischen Landeskirche des Kantons Luzern aufnehmen (80% Pensum) aufnehmen.
Helmut Gehrmann,
wird am 1. November 11 seinen Dienst als Pfarradministrator in den Pfarreien St. Stephan Beromünster, St. Agatha Neudorf und St. Peter und Paul Schwarzenbach beginnen.
P. Xaver Ineichen, Heimseelsorger hat Ende August 2011 Abschied von seinem Dienst im Alterswohn- und Pflegeheim Chrüzmatt genommen.
Rita Amrein-Stocker,
Katechetin RPI hat von Bischof Felix per 1. August 11 die Missio Canonica für den Dienst in der Pfarrei St. Bartholomäus in Römerswil LU und in der Pfarrei St. Martin Hochdorf erhalten.
Irène Meyer-Müller, Katechetin RPI hat von Bischof Felix per 1. August 11 die Missio für den Dienst in der Pfarrei St. Jakobus der Ältere erhalten.
Christian Fischer-Feierabend,
Diakon hat Ende Juli 2011 mit seiner Familie von der Pfarrei Neudorf Abschied genommen.
Karl Schmuki, Chorherr in Beromünster hat für die Zeit der Vakanz die Aufgabe eines Pfarradministrators im gesamten Seelsorgeverband Beromünster/Gunzwil, Neudorf, Schwarzenbach übernommen.
Otmar Scherrer, Pfarrer hat Mitte Februar 2011 von der Pfarrei Beromünster Abschied genommen.



Eheseminar 2012 des Dekanates Hochdorf

Eheseminar 2012 am 27. April / 28. April

Zeit für die Beziehung – Zeit für die Ehe
Das Dekanat Hochdorf bietet ein Seminar an für Paare, die heiraten wollen – oder schon verheiratet sind:
Freitag, 27. April von 19:00 bis 22:00 Uhr und Samstag, 28. April 2011 von 9:00 bis 17:00 Uhr voraussichtlich im Haus St. Josef in Baldegg.
Kosten circa: Fr. 130.00 pro Paar, inkl. Essen.
Nähere Informationen erhalten Sie bei Thomas Villiger-Brun, Pfarreileiter Römerswil, 041 910 13 51 oder per e-mail: pfarreileitung(at)pfarrei-roemerswil.ch
ausschreibung-2012-eheseminar.pdf [1'443 KB]

Generalversammlung 2011 des Dekanates Hochdorf

Angeregte Gespräche beim Apéro nach der Generalversammlung im Pfarreizentrum St. Martin Hochdorf.
33 Personen nahmen an der Versammlung teil, während 11 sich entschuldigen mussten.
Die Geschäfte sind speditiv erledigt worden. Das Protokoll wird allen Mitglierdern zugesandt.
Um 19.30 feierten die Mitglieder des Dekanates das Jahrzeit für ihre verstorbenen Mitglieder im Pfarreigottesdienst.
Anschliessend verwöhnten der Küchenchef und zwei Mitarbeitinnen die Mitglieder des Dekanates im Restaurant der Alterszentrums Sonnmatt in Hochdorf mit einem feinen Nachtessen.

Recollectio in Schwarzenbach

Martha Troxler begrüsste die Teilnehmenden vor der Kirche Schwarzenbach bei wunderbarer Nachmittagssonne und Sicht ins Seetal.
Frau C. Furrer Kirchenratspräsidentin gab einen Überblick zur Geschichte von Pfarrei und Kirche. Bis 1808 Jahren gehörten Gebiet und Kirche zum Stift Beromünster. Dann wurde Schwarzenbach eine selbständige Pfarrei. Sie erhielt vom Stift eine Ablösesumme von 600 Gulden.
Seit 2005 gehört Schwarzenbach zum Seelsorgeverband Beromünster, Neudorf, Schwarzenbach. Ansprechperson für die Pfarrei ist M. Troxler. Sie gehört zum Seelsorgeteam des Verbandes.
Wussten Sie, dass in der Kirche Schwarzenbach der älteste Taufstein (1609) des Kantons Luzern steht?
In einem zweiten Teil berichtete M. Troxler mit sehr eindrücklichen Bildern von Jerusalem und vor allem von Bethlehem und dem Caritas Baby Hospital, wo sie während mehrerer Jahre als Hauswirtschaftsleiterin arbeitete.
Bewegend waren die Bilder von der hohen Trennmauer und vom Checkpoint. Sie berichtete von den Zielen des Hospitals: gesunder Ernährung, geeignete Hygiene und Anleitung zur medizinischen Betreuung der Kinder.
Kein Kind geht nach Hause ohne vorherige Besprechung der Situation mit der Sozialarbeiterin.
Das Spital bildet auch Frauen und Männer aus in Krankenpflege.
Die Mütter gehen in eine Mütterschule während des Aufenthaltes des Kindes.
Ins Ambulatorium kommen täglich bis zu 90 Kinder.
Das Spital ist von einem Schweizer Pater Schnydrig gegründet worden.
Es wird von Deutschland, der Schweiz und Italien unterstützt.
Nach dem interessanten Vortrag waren alle eingeladen zu einem feinen Imbiss.

Verschiedenes

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Sonntagabend - Gottesdienst um 19.30 in Hochdorf
Jeden Sonntagabend bieten die Pfarrei Hochdorf und das Dekanat Hochdorf einen regionalen Abendgottesdienst an. Ein Seelsorger oder eine Seelsorgerin aus dem Dekanat Hochdorf steht der Messe oder einer Wortgottesfeier vor. Ein Kirchenmusiker oder -musikerin der Pfarrei Hochdorf gestaltet die Feier mit.

Vereinbarung für eien ökumenische Partnerschaft
Die römisch katholische und die reformierte Kirche im Kanton Luzern lädt die Pfarreien und Kirchgemeinden ein, eine ökumenische Partnerschaft einzugehen. Dazu hat sie eine Mustervereinbarung entworfen und allen Pfarreien und Kirchgemeinden zugesandt. Du findest sie auch hier [1'613 KB]

Neuer Dekanatsleiter
Die Dekanatsleitung musste wegen der Demission vo Frau Ruth Lydia Koch-Meyer als Dekanatsleiterin neu bestellt werden. Gemäss Vorschschlag der Dekanatsversammlung und nach Rücksprache mit dem Bischofsrat hat Bischof Felix Gmür für den Rest der Amtsperiode 2010 bis 2014 per 1. Februar 2011 Paul Hornstein, Gemeindeleiter der Pfarrei Müswangen zum Dekanatsleiter ernannt. Er wird dieses Amt gemeinsam mit dem zugeordneten Priester Roland Häfliger, Pfarrer in Hochdorf wahrnehmen.

Pastoralbesuche 2012 bis 2017

Die Pastoralbesuche dienen der Umsetzung des Pastoralen Entwicklungsplanes.
- Unterstützung des Umsetzungsprozesses
- Erfahrungsaustausch
- Rückkoppelung des Umsetzungsprozesses
- Begleitung der Personen, die in diesem Prozess involviert sind.
Für das Dekanat Hochdorf sind 6 Pastoralbesuche geplant, 4 davon im Dekanat in den einzelnen Pastoralräumen.
Termin: 2016, dritte Oktoberwoche bis erste Dezemberwoche
pastoralbesuche.konzept.12.9.2011.pdf [39 KB]
pastoralbesuche.terminuebersicht.28.7.2011.pdf [35 KB]

Dekanatsversammlung 2 2011

Andrea Gross stellt die Fachstelle Seelsorge für Seelsorgende vor.
Ein sehr schön dekorierter Raum des Zentrums Mösli in Inwil bot den geeigneten Rahmen für die Begegnung mit Frau Andrea Gross, Spitalseelsorgerin in Basel und Mitarbeiterin der "Fachstelle Seelsorge für Seelsorgende".
Nach einer eindrücklichen Meditiation zur Heilung der gekrümmten Frau begrüsste Frau Gross die 22 Teilnehmenden.
Sie lud zu einer Selbstbesinnung ein: was sind meine krümmenden und was sind meine aufrichtenden Erfahrungen? Anschliessend teilte man diese Erfahrungen in Dreiergruppen aus.
Mit einigen interssanten Aufstellungen machte Frau Gross den Teilnehmenden vieles bewusst, was sonst nicht gerade an der Oberfläche ist: wieviele zu welcher Altersgruppe gehören, wie man Konflikte angeht, wer mehr aufrichtende Erfahrungen macht, wer an Grenzen stösst usw.
Danach stellte Frau A. Gross die Fachstelle und ihre Kollegen vor, so wie sie auch auf der Internetseite nachzulesen ist: http://www.seelsorgende.ch .
Drei Zitate aus ihren Ausführungen:
"Leben entfaltet sich oder stirbt."
"Konfliktkultur ist ein Markenzeichen der Lebendigkeit."
"Gutes Beziehungsnetz ist das "A" und "O" der Seelsorge.
Im weiteren informierte sie über Themenmodule und Angebote für Dekanate und Gruppen. Weitere Infos: mailto:seelsorge@seelsorgende.ch
Frau Gross ist es gelungen, der Fachstelle ein Gesicht zu geben; ein Gesicht, dem man gerne wieder begegnet und das den Eindruck hinterliess: bei dieser achtsamen Person sind meine Fragen und Nöte gut aufgehoben.
Ein ausgiebiger Apéro mit feinen Sandwiches stärkte die Teilnehmenden zu einem gegenseitigen Austausch, für die nächsten Termine oder einfach um weiter über sich selbst nachzudenken.

Seelsorge in Chrüzmatt als Teil Altersseelsorge

Seit dem 1. September ist die Vereinbarung zur Altersseelsorge im Hitzkirchertal in Kraft. seelsorge-awh-chruezmatt-als-teil-der-altersse.pdf [6'905 KB]
Mehr

Ausflug 2011

Ausflug nach Bad Säckingen und St. Blasien
Der Ausflug eröffnete den Mitgliedern des Dekanates viel Interssantes über die beiden Orte, welche einen engen Bezug zur Schweiz haben (Säckingen und Glarus; St. Blasien und Wislikofen).
Die ganze Reise bot auch Gelegenheit die Beziehungen untereinander zu pflegen oder neue Mitglieder kennenzulernen.
Bild: Ein Mitglied des Dekanates mit dem Kind vor einer kolossalen Säule in St. Blasien.

Bittgänge: ein Text zum Mitnehmen

er ging

geh auch du ruhig
deinen weg
und kreise ums leben

schnür dir die schuhe
mit profil
dass du gerüstet bist
für steile und glitschige

dass du gerüstet bist
für all die
glatten und unebenen
wege

schnür dir ein bündel
mit wahrheit und gerechtigkeit

schnür dir ein bündel
mit glaube
hoffnung und liebe

nicht nur zwischendurch

raste
mit menschen
und teile
was du mitgebracht

mit allen
die des weges kommen
samt denen
die nicht mehr sind
und doch
leben

thomas villiger-brun

Recollectio in Kleinwangen

Recollectio in Kleinwangen
Zwanzig Mitglieder haben an der sehr interessanten Recollectio teilgenommen. Im ersten Teil im Chor der Kirche begrüssten uns Pfr. Th. Müller, und Seelsorgerin M. Weber ganz herzlich. Sie erzählten von ihren jahrelangen Erfahrungen mit dem Bibelteilen im Pfarrei- und Kirchenrat. Anschliessend übergaben sie das Wort an José Amrein, Bildungsstelle der Bethlehem Mission. Er führte uns in das Pastoralkonzept ASIPA (Asiatischer Integraler Pastoral Ansatz) http://www.asipa.ch .
Die Teilnehmenden haben anschliessend selber während knapp einer Stunde das Evangelium vom kommenden Sonntag gemäss dem Ansatz (asipa, d.h. Bibel und Leben zusammenbringen) bearbeitet, eine sehr schöne und wertvolle Erfahrung.
Nach der Arbeit sind alle eingeladen gewesen zu einem Zobig im Pfarrsäli Kleinwangen. Speis und Trank und die Worte eines Mitgliedes des Kirchenrates haben die Zusammenkunft abgerundet. Die Recollectio ist auch eine wertvolle Gelegenheit gewesen, um sich auszutauschen und die Gemeinschaft unter den Seelsorgenden, KatechetInnen zu pflegen.