Kirchenchor

Vier Chöre geben ein Konzert am 26. November

Die Kirchenchöre von Aesch, Hitzkirch, Müswangen und Schongau bringen ihre Freude am Singen mit neuen Liedern von Komponisten wie John Rutter, Christopher Tambling, Colin Mawby zum Ausdruck. Die Stücke sind erhebend, inspirierend und überraschend schön. Sie werden mit Solostücken und Orgelzwischenspielen zu einem abwechslungsreichen Programm ergänzt. „Himmlisch geerdet“ erklingen die religiösen Lieder aus den Federn vorwiegend englischer Komponisten mit deutsch gesungenen Texten.
Reservieren Sie sich den Aufführungstermin Sonntag, 26. November, 17.00 Uhr in der Pfarrkirche Hitzkirch. Der Eintritt ist frei. Herzlichen Dank für  eine angemessene Kollekte.

 

 

Name Ort Funktion
Pius Kuhn-Niederberger 6289 Hämikon Berg Präsident
Marie Louise Wipf-Staubli 5630 Muri AG Chorleiterin, Organistin
Brigitte Arnold – von Rickenbach 6289 Müswangen Verantwortlich für Notenmaterial
Beatrice Heinrich-Bachmann 6289 Müswangen Kassierin
Heidi Hornstein-Schnider 6289 Müswangen Aktuarin
Daniel Unternährer 6289 Müswangen Geistlicher Begleiter, Gemeindeleiter

 

Wer sind wir?
Wir sind zur Zeit 17 Sängerinnen und Sänger aus den Gemeinden Müswangen und Hämikon. Frauen und Männer – jüngere und ältere – doch eine Leidenschaft führt uns zusammen: die Freude am Singen!
Der Kirchenchor Müswangen besteht seit dem Jahr 1929 und ist im Dorfleben fest verankert.

Was machen wir?
Wir singen in der Regel einmal monatlich sowie an den Festtagen im Gottesdienst in der Pfarrkirche Müswangen. In einem zweijährigen Zyklus erarbeiten wir ein Konzert, das während der Weihnachtszeit oder an Pfingsten aufgeführt wird. Dazu laden wir Gastsängerinnen und Sänger ein.
Unser Repertoire reicht von alter Kirchenmusik bis zu Liedern aus Taizé und Chormusik unserer Zeit.
Nebst fleissigem und fröhlichem Musizieren pflegen wir auch die Kameradschaft.

Wie steigt man bei uns ein?
Jede Woche (ausser während der Schulferien) proben wir am Dienstagabend, 20.00 – 21.30h, im Begegnungsraum „impuls“ in Müswangen, unter der professionellen Leitung von Frau Marie-Louise Wipf.
Am besten schauen Sie bei uns unverbindlich herein oder nehmen mit der Chorleiterin Kontakt auf.

Kontakt:
Chorleiterin: Frau Marie-Louise Wipf-Staubli, Böhlweg 4, 5630 Muri Tel. 056 664 41 66*
Präsident: Pius Kuhn, Vordere Allmend 19, 6289 Hämikon-Berg Tel. 041 917 47 13*

20 Jahre M.L. Wipf in Müswangen

Eine stille Künstlerin, die auch aufdrehen kann
Ich meine nicht dieses schöne Instrument auf dem Bild. Ich meine Frau Marie Louise Wipf-Staubli, welche seit zwanzig Jahren hinter der Emporenbrüstung an der kleinen aber feinen Orgel der Kirche Müswangen wirkt.
Frau Wipf ist gerne im Hintergrund und sieht ihre „Arbeit“ in erster Linie als DIENST in der Liturgie. Sie möchte nicht gross herauskommen. Sie will die Musik grosser und kleiner Meister und Meisterinnen zum Klingen bringen. Und zwar so, dass die Menschen in der Kirche davon berührt werden. Dass sie etwas vom Geheimnis Gottes erahnen können. Dass die Gottesdienste nicht nur im Verstand bleiben, sondern auch unter die Haut, ins Herz gehen.

Zwei grosse Wünsche
Als ich sie einmal fragte, was sie denn für die Orgel wünsche, kam schnell die Antwort: „ein Bassregister“. Diese zusätzlichen Pfeifen mit tieferen Tönen geben dem Begleiten „Boden“ und den Orgelstücken mehr „Wärme“. Wer hilft mit, ihr und uns allen diesen Wunsch zu erfüllen? Wer kennt einen Musikfreund, eine Musikfreundin, die eine Gelegenheit sucht, in die Musik und in die Zukunft etwas zu investieren?
Der zweite ebenso grosse Wunsch sind neue Sängerinnen und Sänger im Chor. Den können Sie, liebe Leserin, lieber Leser „gratis“ erfüllen.

Die kompetente Chorleiterin
Marie Louise Wipf kann „aufdrehen“, wenn sie alle Orgelregister zieht, wenn sie den Chor mit lauter Stimme und mit ganzem Körpereinsatz bei den Proben leitet. Aber auch wenn sie den Chor im Gottesdienst mit Kopf, Rücken und einer Hand dirigiert und gleichzeitig die Orgel spielt.

Sie fordert und fördert
Frau Wipf sucht immer wieder die Herausforderung für den Chor und für sich selbst in den Gesängen und Orgelstücken. Sie bleibt nicht stehen, geht vorwärts, bildet sich weiter und fordert die SängerInnen manchmal bis ans Limit. Schon einige Male hat sie in den Projekten Leistungen erreicht, an die vorher nicht geglaubt worden sind.

Ein grosses Dankeschön
Am 27. Februar 1994 hat M.L. Wipf das erste Mal in Müswangen gespielt Für die 20 Jahre unermüdlichen Einsatzes danken die Gottesdienstfeiernden und der Kirchenrat ganz ganz herzlich und wünschen ihr Gottes Segen für das weitere Wirken in Müswangen.
Wir haben bewusst kein Bild von Frau Wipf ausgewählt, weil für sie das Lob Gottes zuoberst steht.
Für den Kirchenrat: Paul Hornstein